Gran Canaria - Insel der goldenen Strände
Einsame Badebuchten und belebte Strände, beschauliche Dörfer und pulsierendes Nachtleben, schroffe Felsküsten und fruchtbare Landstriche. Dies und noch viel mehr ist Gran Canaria. Schon viel ist über die Kanareninsel zwischen Teneriffa und Fuerteventura gesagt und geschrieben worden.

Dünen in Maspalomas
Neben Playa del Inglés erfreut sich vor allem Maspalomas mit seiner imposanten Dünenlandschaft großer Beliebtheit. Hier finden sich die höchsten Wanderdünen der Insel. Ein unglaubliches Naturerlebnis, wenn man bedenkt, dass Sandkorn für Sandkorn in Tausenden von Jahren direkt aus der Sahara hierher geweht wurde. Als eigentliches Wahrzeichen der Ferienregion, die sich durch ein exklusives Hotelangebot auszeichnet, gilt der 56m hohe Leuchtturm El Faro. Doch der Strand ist und bleibt das Highlight für jeden Urlauber. Familien, Paare und Singles, die es etwas ruhiger mögen und auf Erholungsfaktoren wie Relaxen oder sportlichen Aktivitäten am und um Wasser und Strand Wert legen, sind hier gut aufgehoben. Selbst Golfer kommen im „Campo de Golf“ auf ihre Kosten
Nightlife in Playa del Inglés
In Playa del Inglés pulsiert das Leben. Der nahtlos an Maspalomas angrenzende Ort ist bekannt für Unterhaltung pur und ein reges Nachtleben. Wer Rummel mag und trotzdem auf einen wunderschönen Strand nicht verzichten möchte, findet hier eine große Auswahl an Appartementanlagen und Hotels. Fast alle Häuser verfügen über eine hoteleigene Diskothek. Die zahlreichen Bars, Cafés und Restaurants tun ihr übriges dazu, den Durst der Erlebnishungrigen zu stillen. Beliebte Treffpunkte sind auch die Einkaufs- und Vergnügungszentren „Cita“, „Kasbah“, „Metro“, „Yumbo“.
Entspannen in Playa Taurito
Die weitläufige Badebucht Playa Taurito liegt auf halbem Weg zwischen Puerto Rico und Puerto de Mogan im Westen Gran Canarias. Der gleichnamige Ort erstreckt sich entlang eines Taleinschnitts, in dessen Mitte eine schöne Badelandschaft mit großem Meerwasser-Schwimmbecken angelegt worden ist. Das Unterhaltungsangebot ist zwar groß, aber weniger vielfältig als zum Beispiel im Ferienzentrum von Playa del Inglés. Hier fühlt sich eher derjenige wohl, der Ruhe und Erholung sucht und auf Sport und Spaß trotzdem nicht verzichten möchte. Playa Taurito ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Bergwelt von Gran Canaria.
Schöner baden:
Playa Amadores –
die Strandbucht liegt kurz hinter Puerto Rico. Weißer Sand, direkt
aus der Karibik importiert, lässt das Wasser wunderbar Türkis
schimmern.
Playa de Mogan – die Bucht liegt direkt am
Fischerhafen von Puerto de Mogan, dem „Kleinvenedig“ Gran
Canarias.
Playa de Sardina – ein absoluter Insidertipp und bei
Touristen fast unbekannt. Liegt in der Nähe von Las Palmas.
Schöner essen:
Restaurant
Labrador – im kleinen Bergdorf Montaña la Data gelegen. Kanarische
Spezialitäten, sehr urig: man sitzt auf Holzstämmen unter
Avocadobäumen.
Restaurant Ciao Ciao – Italienische Küche,
direkt an der Strandpromenade von Meloneras
Restaurant Riche –
sehr guter Service, faire Preise. Kanarische und internationale
Küche. Gut erreichbar von allen Hotels in Playa del Inglés.
Schöner feiern:
Costacabana –
Open-air Discopub in Meloneras, direkt am Strand, gute Musik, nettes
Ambiente, gehobenes Publikum.
Pasha – bekannter
Open-air-Discopub im Einkaufszentrum Kasbah von Playa del Ingles,
gute Musik, viele weitere Diskotheken in der Nähe.
Hardrock Café
– das Original, jetzt neu in Playa del Ingles im Hotel Buenos
Aires.
Las Palmas
Die Hauptstadt Gran Canarias ist zugleich Verwaltungszentrum für die Provinz Gran Canaria, zu der auch die Nachbarinseln Fuerteventura und Lanzarote gehören. In der Stadt lebt mehr als die Hälfte der Einwohner Gran Canarias. Will man las Palmes mit einem Wort charakterisieren, kommt man augenblicklich an seine Grenzen, denn die kanarische Metropole ist wie Gran Canaria selbst: bunt und abwechslungsreich, lebendig und exotisch. Hier pulsiert das Leben. Hier findet man zahlreiche Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten und ein ausgesprochen reges und quirliges Nachtleben. Ruhe dagegen herrscht in der Kathedrale Santa Ana, einer imposanten Bischofskirche, bei der sich gotische und barocke Stilelemente mit klassizistischen, kolonialen und kanarischen verbinden.
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